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So true ...

I want to reconcile the violence in your heart
I want to recognize your beauty is not just a mask
I want to exorcise the demons from your past
I want to satisfy the undisclosed desires in your heart

1 Kommentar 14.7.11 10:35, kommentieren

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Oh bitte, bitte, Ja!

Die erste Strophe von "Küss mich" (gesungen von ASP) hat mich erst kürzlich wieder in ihren Bann gezogen.

Ein Lied, dass von der Melodie und der Stimmung so düster ist, kann doch nicht so eine schöne Geschichte erzählen - möchte man meinen. Geht aber doch

 

Gehör mir ganz allein
Ich will der Eine sein
Du bist mir wert und teuer
Komm her, lass mich das Feuer sein
Gehöre mir
Mir ganz allein
Die Haut so zart und weiß
Die Stirn vom Atem heiß
Komm mach dir keine Sorgen
Bleib bei mir bis der Morgen graut
Ich leck das Salz von deiner Haut

24.1.11 18:48, kommentieren

Wenn man am allerwenigsten damit rechnet ...

... dann findet man sich in einem Auto wieder, in dem man zu sein nicht erwartet hat und hört ein Lied, dass noch weniger zu dieser leisen Erwartung passt. Auf jeden Fall beschreibt dieser Refrain meine Gefühlslage einem bestimmten Menschen gegenüber geanau das, was in meinem Herzen vorgeht, und mein Mund nicht zu sagen vermag (habe ich das jetzt echt geschrieben ????)

 

And you can tell everybody this is your song
It may be quite simple but now that it's done
I hope you don't mind
I hope you don't mind that I put down in words
How wonderful life is while you're in the world

6.12.10 23:06, kommentieren

Wer fühlt sich nicht manchmal auch so ... Ich krieg bei diesen Zeilen jedesmal eine Gänsehaut, die durch einen Anflug von Furcht erzeugt wird.

 

Manchmal wenn ich auf Vergangenes blicke und die Bilder grobgekörnt vor meinen Augen tanzen so als wären die Partikel durch die Erschütterungen des mächtigen Herzschlages der Zeit selbst rundgeschliffen dann bemerke ich wie die vibrierenden Körnchen wie kleine Spinnentiere von angestammten Plätzen wuseln um sich anders zu sortieren und durch das Verändern ihres Standortes neue Bilder entstehen zu lassen wobei sie augenscheinlich von einer fremden Macht gelenkt werden und ich kann den Vorgang nur unter größten Willensanstrengungen umkehren damit ich die Bilder nicht sehen muss die mein verwirrter Verstand mir vorgaukeln möchte und die mich aufs äußerste beunruhigen so wie mich ein Déjà Vu beunruhigt da man das Gefühl hat dass das Unterbewusstsein unerwartet direkten Zugriff auf das Hirn nimmt und die Bilder mir auch wenn ich immer sicher bin dass ich sie zum ersten Mal in meinem Leben schaue so seltsam vertraut scheinen als gäbe es eine geheime Verbindungstür zwischen dem Reich derselben und meinem Seelenleeben oder vielleicht sogar einem fremden Seelenleben auf das ich selbst als Unterbewusstsein zugreife und an dem ich teilhabe als Zuschauer im Theater der gleichzeitig Statist nein eher Kulisse ist und der Erinnerung des Fremden der sich aber nicht fremd anfühlt sondern eher wie ein Selbst das man im Spiegelbild eines Spiegelbildes eines Spiegelbildes sieht.

Außerdem beunruhigt mich, was ich sehe.

1 Kommentar 29.10.10 19:02, kommentieren

A tribute to an old friend

Könnte ein Songtitel sein, ist aber irgendwie Motto des Blogs. Wieder mal ein Versuch von mir, über einen längeren Zeitraum ein Blog mit mehr oder weniger sinnvollen Inhalten zu füllen. Letztlich obsiegt immer Letztes. Aber das tut dem Spaß ja keinen Abbruch.

Es gab mal jemanden, der hat mir die Musik auf eine andere Weise nahe gebracht. Meine Einstellung zur Musik hat sich dadurch ziemlich geändert. Und weil ich in letzter Zeit die Musik zumindest tiefenpsychologisch etwas sehr vernachlässigt habe, geht es jetzt hier wieder rund (ne eckige Schallplatte* wäre ja auch doof)

Das neue Auto hat nen USB Port, und da steckt ein Speicherstick drin, der die Musik abspielt, die ich gerne höre. Vielleicht zum ersten Mal habe ich dabei ein Lied mal etwas aufmerksamer gehört, was mir schon immer gefallen hat und das mir immer schon etwas bedeutet hat. Ich möchte mit ein paar Zeilen aus diesem Song, diesen Blog eröffnen (wenngleich der Titel dieser Seite wohl dem einzigen King of Rock & Roll gewidmet ist):

To sacrifice oneself never made sense to me
Cause life is really the only and last gift we've all received
Some will waste it in the name of something you can't see
Continually defeat the purpose of that something creating

Gerade in diesem Moment wird mir klar wie nie zuvor, wie sehr diese Worte doch die Beziehung zwischen mir und der eben genannten Person beschreiben. Trotzdem denke ich (immer noch viel zu oft) nur noch an die schönen Momente...

Dabei können wir uns für einen Menschen aufopfern, den lieben Gott, eine Sache, unseren liebsten Fußballclub. Oft genug investieren wir dabei unverhältnismäßig viel und vergessen, dass irgend jemand uns auch etwas zurückgeben sollte - in ausreichendem Maße.

Vergesst bitte nicht - bei allem was ihr tut - dass es euer Leben ist. Gönnt euch zwischendurch mal etwas Ruhe, um euch umzusehen und vielleicht fest zu stellen, dass ihr vom Weg abgekommen seid. Dann solltet ihr ihn schleunigst wieder suchen.

 


* das sind die vorzugsweise schwarzen Scheiben aus Vinyl die eure (Groß) Eltern noch zum Musikhören auf den Plattenspieler gelegt haben.

19.10.10 23:18, kommentieren